Do 05.05.2022 | 19:30 UHR

Darjeeling x Fabian Simon x Tolstoys

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Darjeeling x Fabian Simon x Tolstoys
Badehaus Berlin
Beginn: 20:00
Doors: 19:00

Präsentiert von Deutschlandfunk Nova & rausgengangen

Diese Veranstaltung wird unter den aktuellen COVID-Veranstaltungsbestimmungen stattfinden.

🔵 DARJEELING 🔵
Jan R. Szalankiewicz, Markus Kresin und Fabian Till kommen aus Wuppertal und spielen gemeinsam als Darjeeling so ungezwungen, frei und ansteckend auf, wie man es lange nicht gehört hat. Mit ihrem zweiten Album Hokus Pokus (VÖ: April 2019) haben sie sich endgültig als Band irgendwo zwischen Psychedelic, Indie-Rock und verquerem Pop in Deutschland etabliert.

Am 26. Februar 2021 veröffentlichten Darjeeling ihr neues Album “MAGUNA” beim Berliner Label Listenrecords. Auf “MAGUNA” kreieren Darjeeling mit repetitiven Elementen und apathischen Zügen den Sound einer privilegierten Generation, die sich zwischen verpassten Chancen, Ideologisierung, Trägheit sowie einer Mischung aus drückendem Realismus und Pessimismus verläuft. „MAGUNA” ist psychedelischer und experimenteller als frühere Darjeeling-Veröffentlichungen. Dennoch: Die Band klingt allen spielerischen Elementen zum Trotz erwachsener und präsentiert mit einer neuen musikalischen Ernsthaftigkeit eine Art Avantgarde-Pop zwischen “Tutu”, Toto und Talk Talk.

Das Album entstand im Corona-Sommer 2020 innerhalb weniger Wochen gemeinsam mit Produzent Lukas Kurz in Hannover. Anstatt mit viel Vorlauf und einem langen Songwriting-Prozess machten Darjeeling aus der Not eine Tugend, komprimierten den Entstehungsprozess und schufen damit ein klangliches Konstrukt wie aus einem Guss.

─ Album ‚MAGUNA‘: lnk.to/albummaguna

─ Schau und hör ‚Print Bullets‘ an: lnk.to/pbullets

darjeelingband.com

 

🔵 TOLSTOYS 🔵
Tolstoys sind einfach ein paar gute Töchter und Söhne, die sich die Seele aus dem Leib spielen. Unsere neueste Reise mit dem kommenden Album Mirror Me umfasst die Verbindung von Musik und visueller Kunst. Wir veröffentlichen jedes der zehn Kapitel mit einem Musikvideo in Zusammenarbeit mit einem anderen visuellen Künstler.

Das Album wurde von dem Berliner Produzenten Drew Deal produziert, der groovige Fretless-Beats, prickelnde CASIO-Synthesizer aus den 80ern und die unverfälschte Stimme von Frontfrau Ela mit einer maßgeschneiderten visuellen Identität zu einem fesselnden Gemisch aus Emotionen, Sound und Farben verschmelzen ließ.

─ Album ‚Mirror Me‘: lnk.to/albummirrorme

─ Schau und hör ‚Gentle‘ an: lnk.to/gentle

www.tolstoys.sk

 

🔵 FABIAN SIMON & THE MOON MACHINE 🔵
Was passiert, wenn sich die Harmonieverliebtheit eines Elliott Smith mit der Lust des Tropicalismo am klanglichen Wahnsinn verbindet und dann im mystischen Zwielicht von Twin Peaks erscheint? Voilà: Das ungefähr best-behütete Geheimnis der deutschen Indieszene, Fabian Simon & The Moon Machine.

Das Trio um Tausendsassa Fabian Simon nennt seinen Stil augenzwinkernd „utopistischen Kraut-Folk“ und genau das ist es auch: Wie eine wilde Mélange von 60’s Psychedelia, klassischer Kammermusik und Songwritertum von Nick Drake bis Syd Barrett. Spacige Synths rangeln sich mit Wüsten-Gitarren während Schweine-Orgeln auf rumpelnde Surf-Drums treffen und zum beschwipsten Walzer bitten. Feinsinnig, witzig, poetisch und immer wieder überraschend.

Getragen wird diese rätselhafte Mixtur von Fabian Simons Baritonstimme. Sie erzählt mal mit brüchigem Timbre, mal mit impulsiver Emotion in schönen schiefen Bildern von Liebe, Tod und dem absurden Dazwischen. Live wird die Band durch filigrane Arrangements, außergewöhnliche Sounds und eine spürbare Freude am Experiment zu einem ebenso berührenden wie anarchischen Erlebnis.

─ Schau und höre den ‘21st Century Blues’: https://youtu.be/_feUTZjkFVA
fabiansimon.bandcamp.com/